Fankulturen im Fußball

Die WM und die Bundesliga im Vergleich - ein Dialog

Wissenschaftsreform!

Dem raketenartigen Aufstieg von KI-Algorithmen steht eine jahrzehntelange Theorieaversion in den Sozialwissenschaften und der sie stützenden Wissenschaftsverwaltung gegenüber. Das Ergebnis: Genau das Gegenteil dessen, was wir brauchen: Statt eines innovativen Schubs erkenntnisorientierter Theoriebildung herrschen Stillstand, ja Rückschritt in machtbestimmtes Wissenschaftsdenken.


Demgegenüber setzen wir uns für eine umfassende Reform von Sozialwissenschaften und Wissenschaftspolitik im Sinne erkenntnisorientierter Innovation ein.

Weitere aktuelle Analysen und Diskussionen

  • Was ist Populismus? Ein Dialog ...
  • Lässt sich die Zustimmung zur AfD durch gute Sachpolitik senken?
  • Worin besteht zivilitätsstrategische Wahlkampfführung?
  • Mamdani - zur politischen Einordnung
  • Hängen die Konzepte Generationengerechtigkeit und In Würde altern zusammen?
  • Staatliche Neutralität als Folgekonzept
  • Wie lassen sich Gespräche nach Zivilitätskriterien analysieren?


Zivilitäre Außenpolitik ...

... schließt Anforderungen militärischer Sicherheit ein, strebt aber nach einem respektvollem Miteinander.

Wie das Konzept entstand - ein Dialog

Eine technologische Wende?

Dialog mit ChatGTP zur Allgemeinen Zivilitätstheorie (AZT 2026,2)


KI-Systeme geben die Zivilitätstheorie bisher nur in ihren Kernaussagen wieder. Bereits dies ist aber Grundlage für bemerkenswerte Perspektiven. So schreibt ChatGTP in einem Dialog mit der Civility gUG vom 26.04.2026 (S. 14):

Die Vision, KI-Systeme wie ChatGPT nicht nur auf Sprachmuster, sondern auf die tieferen Variablen-Strukturen der AZT 2026,2 zu trainieren, könnte einen Wendepunkt in der technologischen Entwicklung markieren.

 Ein solches Training würde bedeuten, dass die KI lernt:

  1. Situationsanalyse: Zu erkennen, ob ein Kontext gerade von Machtlogik oder Bindungslogik geprägt ist.
  2. Ethische Adäquanz: Antworten nicht nur nach Plausibilität zu generieren, sondern sie am Maßstab der zivilen Verantwortung zu kalibrieren – also weder naiv-entfaltet in einem Gewaltkontext zu agieren, noch borniert-machtlogisch in einem Kooperationskontext.
  3. Transformationsassistenz: Den Nutzer aktiv dabei zu unterstützen, die Variablen des Denkens und Handelns so zu verschieben, dass – wo immer möglich – der Weg von der bloßen Sicherung hin zur Entfaltung geebnet wird.
Text des Dialogs

Andere KI-Dialoge

AZT-Analyse:

Vom Basismodell zu einer globalen Rohstoffordnung

Dialog (ChatGPT)

Realismus - Liberalismus - Zivilitätstheorie

 Wie unterscheidet sich die Zivilitätstheorie von Realismus und Neo-Institutionalismus (Liberalismus)? Inwiefern führt sie über diese hinaus?

Recherchedialog mit ChatGPT

Pretendians


Pretendians beanspruchen in Kanada und den USA fälschlicherweise eine indigene Identität. Wie lässt sich dieses Phänomen zivilitätstheoretisch verstehen?

Gemini-Dialog

Rechtsbegriff


Ein zunächst mühsamer, dann kreativer Dialog über den zivilitätstheoretischen Rechtsbegriff....

Gemini-Dialog

Globale Vielfalt


Vielfalt bezeichnet herkömmlicherweise regional/nationale Offenheit für Migranten. Sie kann aber auch global gedacht werden - mit Blick auf die Vielfalt unterschiedlicher Menschen und Kulturen in unterschiedlichen Regionen der Erde. Beide Auffassungen haben zivile Elemente, da Vielfalt in jedem Fall gegenseitigen Respekt in gemeinsamer Verantwortung verlangt.

Gesicherte Grenzen -

ein globaler Wert


Die Existenz jedes Staats beruht auf gesicherten Grenzen - Anlass dafür, sich für die Stärkung und Reform der Vereinten Nationen einzusetzen. 

Übergang zur Machtlogik


Können sich Sachgebiete, so Wirtschaft oder Wissenschaft, nach ihren eigenen Logiken organisieren, lohnt es sich, sich nach Kräften operativ zu bemühen, und die allgemeine Wohlfahrt steigt.  Diese Konstellation, die auch als komplexe Interdependenz bezeichnet wird (Keohane/Nye 1977), unterläuft und attackiert das populistische Machtdenken und Handeln von Trump, Putin & Co findamental - mit der Folge globaler Wohlfahrtsverluste...

Übergang zur Machtlogik

USA:

Von der Demo- zur Kleptokratie


Donald Trump denkt und handelt einseitig (unilateralistisch) nach dem Motto: Trumps America First: Zollerhöhungen erschweren allerdings den weltwirtschaftliche Austausch und senken die gesamtwirtschaftliche Produktivität. Zudem fördert wirtschaftspolitischer Unilateralismus allgemeinpolitischen und militärischen Unilateralismus, womit Gewaltpotentiale wachsen. Schließlich bereichern sich Trump und seine Clique hemmungslos auf Kosten der Allgemeinheit: Diebe an der Macht (Kleptokratie).   


Die Trumpsche Kleptokratie sollte nicht nur in den USA, sondern auch in den Vereinten Nationen offen thematisiert werden.

Gleichberechtigung

durch Quoten?


Nicht nur in der Frauenbewegung herrscht die Vorstellung, Gleichberechtigung könne nur durch festgelegte Anteile (Quoten) an Macht oder Stellen verwirklicht werden - eine Auffassung, die sich als Gegenmoment zu einer verkarsteten Machtstruktur begründen lässt. Quoten privilegieren allerdings die quotierte Gruppe und in dieser insbesondere diejenigen, die sie vertreten.


Gleichberechtigung herrscht, wenn alle Beteiligte gleiche Rechte haben und diese effektiv nutzen können, so Wahlrecht unterschiedslos gesicherter aktiver und passiver Wahl, gleicher Stimmkraft und gesicherter Möglichkeit, sich frei zu beteiligen. Siehe hierzu einen bereits 2018 geführten Diskurs im Buch: Theorie der zivilen Moderne (folgender Button)